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(Waldgeister-Leo Krystofiak)

Empfehlungen, Tipps und besondere Rezepte

 

November

Alte deutsche Namen für die lateinische Bezeichnung November sind Windmond , Wintermonat und Nebelung. In den Niederlanden wurde der Monat auch Schlachtmond oder Schlachtemonat genannt, da zu dieser Zeit das Einschlachten der Schweine üblich war. Aufgrund der zahlreichen Anlässe des Totengedenkens trägt der November auch die Bezeichnung Trauermonat.

Im römischen Kalender war der November ursprünglich der neunte Monat (lat. novem = neun). Im Jahr 153 v. Chr. wurde der Jahresbeginn allerdings um zwei Monate vorverlegt, sodass die direkte Beziehung zwischen Name und Monatszählung verloren ging. Dies wird manchmal bei der Übertragung der früher oft verwendeten lateinischen Datumsangaben vergessen. Unter Kaiser Commodus wurde der Monat in Romanus umbenannt, nach dem Tod des Kaisers erhielt er aber wieder seinen alten Namen zurück.

Im Kirchenjahr gilt der November als ein Monat der Besinnung und des Gedenkens.

Allerheiligen gedenkt die römisch-katholische Kirche aller ihrer Heiligen, dieser Gedenktag wird immer am 1. November begangen. Darauf folgt am 2. November Allerseelen, an dem die römisch-katholische Kirche der Verstorbenen gedenkt. Der 11. November ist der sog. Martinstag, ein Festtag der römisch-katholischen Kirche zu Ehren ihres Heiligen Martin von Tours. Neben dem Martinstag sind der Hubertustag am 3. November und der Leonhardstag (Leonhardsritt) am 6. November zwei weitere Heiligenfeste im November die mit besonderem Brauchtum verbunden sind welches bis heute noch zelebriert wird.

Der Volkstrauertag wird immer zwei Sonntage vor dem 1. Advent begangen und ist der Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten der beiden Weltkriege. Am Mittwoch zwischen Volkstrauertag und Totensonntag liegt der Buß- und Bettag, ein Feiertag der evangelischen Kirche, an welchem man sich wieder mehr Gott zuwenden soll. Einen Sonntag vor dem 1. Advent liegt der Totensonntag, an dem die evangelische Kirche der Verstorbenen gedenkt. Die katholische Kirche feiert an diesem Tag den Christkönigssonntag. Der 1. Advent liegt in vier von sieben Fällen im November. Mit dem 1. Advent beginnt die Adventszeit und das Warten auf Weihnachten.

Der Sonntag vor dem 1. Advent bildet auch den letzten Sonntag des Kirchenjahres. Der letzte Tag im Kirchenjahr jedoch liegt, gemäß der kirchlichen Wochendefinition, am darauffolgenden Samstag; dieser kann damit spätestens am 2. Dezember liegen, in 5 von 7 Fällen liegt er aber im November.

 

  • Alant; Wurzeln
  • Baldrian, Arznei-; Wurzeln
  • Bärlauch; Zwiebeln
  • Bärwurz, Gewöhnliche; Wurzeln
  • Bibernelle, Kleine; unterirdische Triebe
  • Distel, Krause; Samen, Unterirdische Triebe
  • Engelwurz, Wald-; Unterirdische Triebe
  • Erdkastanie, Knollenkümmel; Samen, Unterirdische Triebe
  • Fetthenne; unterirdische Triebe, Blüten
  • Fingerkraut; Gänse-; unterirdische Triebe

  • Gänsefuß, Weißer; Blüten, Blütenknospen,
  • Hainsalat; unterirdische Triebe
  • Hopfen, Gewöhnlicher; unterirdische Triebe
  • Huflattich; Blätter, unterirdische Triebe
  • Igelkolben, Astiger; unterirdische Triebe
  • Kerbel, Wiesen-; unterirdische Triebe
  • Klette, Große; unterirdische Triebe
  • Knoblauchrauke, Lauchhederich; unterirdische Triebe
  • Knöterich, Schlangen-; Blätter, Samen, unterirdische Triebe
  • Kohldistel; unterirdische Triebe
  • Kratzdistel; unterirdische Triebe
  • Labkraut; Wiesen-; Blätter,
  • Laichkraut, Krauses; unterirdische Triebe
  • Lattich; unterirdische Triebe
  • Lauch, Kohl-; unterirdische Triebe
  • Löwenzahn; unterirdische Triebe
  • Malve, Wilde;, unterirdische Triebe
  • Margerite, Wiesen-;unterirdische Triebe
  • Meerrettich, Gewöhnlicher; unterirdische Triebe
  • Mehlbeere; Früchte
  • Möhre, Wilde;, Samen/ Früchte
  • Nachtkerze; Samen, unterirdische Triebe, Blüten Samen
  • Nelkenwurz, Echt; unterirdische Triebe,
  • Pastinak;, Blätter, Blüten, Blütenknospen, Wurzeln
  • Portulak; Blätter, Blüten, Samen
  • Quecke; unterirdische Triebe
  • Schachtelhalm, Acker-; Wurzeln
  • Schachtelhalm, Acker-; unterirdische Triebe
  • Schlehe; Früchte

  • Steinklee; Blätter, Blüten, Samen, unterirdische Triebe
  • Stiefmütterchen; Blüten, Blätter, unterirdische Triebe
  • Süßdolde; unterirdische Triebe
  • Teichsimse, Gewöhnliche; unterirdische Triebe
  • Teufelskralle, Gewöhnliche; unterirdische Triebe
  • Topinambur, Erdbirne; unterirdische Triebe
  • Veilchen; unterirdische Triebe
  • Wegerich, Spitz;, unterirdische Triebe
  • Wegwarte, Gewöhnliche; unterirdische Triebe
  • Wiesenknopf, Großer; unterirdische Triebe
  • Ziest, Sumpf; unterirdischen Triebe

 

 

  • Die Erntezeiten können von Jahr zu Jahr und je nach Region und Standort variieren.

     

     

    Wer Früchte und Kräuter sammelt, zubereitet und verzehrt, handelt auf eigenen Verantwortung, da wir weder die Sammelgewohnheiten des Einzelnen noch etwaige individuelle Unverträglichkeiten kennen können.

    Jeder sollte auch so sammeln, das sich die Natur erholen und noch genug für Tiere als Nahrung dienen kann sowie, dass die Pflanzen selber die Möglichkeit haben sich fortzupflanzen.

 

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